Zooschule – Lernen mit allen Sinnen
Unterricht, der neugierig macht und im Kopf bleibt.
Sehen, hören, fühlen, riechen – in der Zooschule des Heimattiergartens Fürstenwalde wird Lernen zum Erlebnis. Hier begegnen Schülerinnen und Schüler der heimischen Tierwelt nicht aus dem Schulbuch, sondern direkt vor Ort. Tiere beobachten, Zusammenhänge verstehen, Fragen stellen – genau so entsteht nachhaltiges Lernen.
Der Heimattiergarten bietet mit seiner Zooschule einen besonderen Lernort, an dem Biologie und Sachkunde lebendig werden. Durch die unmittelbare Nähe zu den Tieren gewinnen Kinder und Jugendliche anschauliche Einblicke in ökologische Zusammenhänge und lernen, Verantwortung für Natur und Umwelt zu übernehmen. Die direkte Erfahrung fördert Neugier, Aufmerksamkeit und langfristiges Verständnis.
Zentrale Lernfragen der Zooschule
Welche Tiere leben eigentlich in unserer Region?
Wie verhalten sie sich und wovon hängt ihr Lebensraum ab?
Welchen Einfluss hat unser eigenes Handeln auf Natur und Umwelt?
Was können wir tun, um die Tierwelt zu schützen und zu bewahren?
Der erlebnisorientierte Unterricht orientiert sich an den Lehrplänen der verschiedenen Schulformen und Klassenstufen und vermittelt wichtige naturwissenschaftliche Kompetenzen. Beobachten, vergleichen, hinterfragen und begreifen stehen dabei im Mittelpunkt.
Ein zentraler Bestandteil der Zooschule ist das Thema Nachhaltigkeit. Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie eigene Entscheidungen ökologische, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen beeinflussen – heute und in Zukunft. Ziel ist es, frühzeitig ein Bewusstsein für verantwortungsvolles Handeln zu schaffen.
Die Zooschule Fürstenwalde ist vom brandenburgischen Kultusministerium als außerschulischer Lernort anerkannt und bietet Schulklassen aller Altersstufen ein abwechslungsreiches, altersgerechtes und praxisnahes Bildungsangebot.